Elektromobilität auf die Straße bringen: Forum ElektroMobilität präsentiert neueste Entwicklungen im Markt

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13. April 2012 | Mobile Zähl- und Kommunikationstechnik von ubitricity ermöglicht bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur


Wirtschaft und Forschung arbeiten derzeit an der Entwicklung nachhaltiger Gesamtsysteme für die Verbreitung von Elektromobilität in Deutschland. Die Verzahnung von Wunsch, Wirklichkeit und industriellen Umsetzungsszenarien bleibt einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren der noch jungen Technologie. Der dritte KONGRESS des Forum ElektroMobilität e.V., eine Dialogplattform von Unternehmen, Forschung, Politik und Öffentlichkeit, macht den aktuellen Stand der wichtigsten Entwicklungen am 15. und 16. Mai 2012 in Berlin greifbar. ubitricity - Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH präsentiert hier ihr Mobile Metering-Konzept und moderiert ein Panel zu den Rahmenbedingungen für Elektromobilität.

Mit rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz versammelt das Forum ElektroMobilität e.V. bei seinem dritten KONGRESS die bedeutendsten Experten und industriellen Anwender der Elektromobilität im Berliner SpreePalais. "Wir haben eine Lösung entwickelt, die eine intelligente Netzintegration von Elektro-Fahrzeugen in das Stromnetz effizient ermöglicht", sagt Dr. Frank Pawlitschek, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens ubitricity im Vorfeld der einzigartigen KONGRESS-Plattform in Deutschland. So werde Elektromobilität flächendeckend bezahlbar. "Es ist unsere Überzeugung, dass Forschung und Unternehmen gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen arbeiten müssen. Hier sind wir auf einem guten Weg", so Pawlitschek weiter. ubitricity präsentiert auf dem KONGRESS sein Mobile Metering System. Anstatt an jedem Ladepunkt teure Zähl- und Kommunikationstechnologie zu installieren, bringt der Nutzer die Technik zum Ladepunkt mit: Mess- und Abrechnungsdaten werden mit mobiler Elektronik im Fahrzeug oder im Ladekabel erfasst. Ladepunkte werden auf effiziente, kosten-günstige Systemsteckdosen reduziert. Mit dieser Verlagerung will ubitricity das Laden und Abrechnen überall und einfach möglich machen. Am ersten KONGRESS-Tag moderiert Pawlitschek ein Panel zu den Rahmenbedingungen für Elektromobilität und begrüßt hierzu Referenten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, des TÜV SÜD, des Deutschen Instituts für Normung sowie der Carmeq GmbH. ubitricity ist seit 2011 aktives Mitglied im Forum ElektroMobilität e.V. Weitere Mitglieder sind neben Fraunhofer beispielsweise die BASF, die Dürr AG, die VW AG oder die Wittenstein AG.

Interdisziplinäres und praxisorientiertes Programm

In Themenclustern wie Netzintegration/Ladeinfrastruktur, Energiespeicher, Fahrzeugkonzepte und Markt- sowie Geschäftsmodelle werden an zwei Tagen Fachvorträge aus Wissenschaft und Unternehmen in Dis-kussionsforen überführt. Eine Fachausstellung von Lösungsanbietern und Branchendienstleistern ergänzt das Programm. Dem Netzwerk-Dialog wird mit einer Abendveranstaltung am ersten KONGRESS-Tag Raum gegeben, bei dem auch politische Experten für das Thema Elektromobilität den Fachaustausch suchen. "Meine Erfahrungen und Eindrücke beim vergangenen KONGRESS hier in Berlin waren absolut positiv. Die Intensität und das Niveau der Fachbeiträge und Diskussionen sind exzellent und haben die Branche ein großes Stück nach vorne gebracht", sagt Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Leiter des Fraunhofer LBF und Vorstandsmitglied des Forum ElektroMobilität. "Der KONGRESS 2012 wird eine nächste Entwicklungsstufe mit sich bringen." Zu den Förderern gehören neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Fraunhofer-Gesellschaft sowie CMS Hasche Sigle und Wittenstein.

Nähere Informationen oder die Registrierung zum KONGRESS unter www.forum-elektromobilitaet.de. Die Anmeldung ist bis zum 4. Mai 2012 möglich.

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