05. Juli 2012 |

An dem Versuchsträger ist Contis „eContact“ in der Größe 195/55 R20 auf sogenannten „Aerodynamikfelgen“ montiert – er soll einen um etwa 30 Prozent reduzierten Rollwiderstand aufweisen und damit bei automatisch überwachtem Reifendruck eine bis zu zehn Prozent größere Reichweite ermöglichen
Um die Systemkompetenz des Konzerns in Bezug auf Elektromobilität zu beweisen, hat Continental ein Serienfahrzeug zum Elektroauto umgerüstet. In dem Versuchsträger kommen demnach rund 40 spezifische Komponenten des Unternehmens zum Einsatz: vom Motor über den Akku und die Leistungselektronik bis hin zu dem Anzeige- und Bedienkonzept, der Peripherie für Antrieb und Ladung sowie speziellen Reifen (Opens external link in new window„Conti.eContact“). Dabei ist Conti zufolge das Gros der Bauteile marktreif oder werde bereits in Großserie produziert. „Mit diesem gebündelten Know-how aus allen fünf Divisionen unseres Unternehmens beweisen wir die Systemkompetenz von Continental auch und gerade bei der zunehmenden Opens external link in new windowElektrifizierung des Autos“, sagt der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart. Gleichzeitig wolle man mit dem voll funktionsfähigen und bereits über zehntausend Kilometer erprobten Technologieträger auch die Entwicklungsleistung vom Bereich Systems & Technology Automotive und der hauseigenen Engineering Services unter Beweis stellen, die den Prototypen in kaum mehr als sechs Monaten aufgebaut habe.
Quelle: Reifenpresse.de
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