Förderer: Hubject GmbH
Förderer: Land Bayern
Der Freistaat Bayern fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Elektromobilität.
Gefördert werden einzelbetriebliche Vorhaben sowie Kooperationsvorhaben zu Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, in Ausnahmefällen auch die Durchführung von Studien im Vorfeld, insbesondere in folgenden Themenbereichen:
– Batterietechnologien,
– elektrische Antriebe,
– elektronische Regelungs- und Steuersysteme,
– softwaregestütztes Energiemanagement,
– fahrzeuginterne Datenkommunikation und Fahrerassistenzsysteme,
– Sicherheitstechnik,
– Logistik und Infrastruktur für die (Energie-)Versorgung,
– Normung und Zertifizierung sowie
– Technologiestudien.
Ziel ist die Stärkung der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie der Fertigungskapazitäten im Bereich der Elektromobilität am Standort Bayern.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit der Forschungsinitiative „ATEM – Antriebstechnologien für die Elektromobilität“ vom 13. Oktober 2011 (siehe Bundesanzeiger Nr. 162, S. 3768ff.) Technologieentwicklungen für die Antriebssysteme von Elektro- und Hybridfahrzeugen der nächsten Generation, die ein energetisch und wirtschaftlich vertretbares elektrisches Fahren erlauben. Im Fokus der Förderung stehen anwendungsorientierte Verbundprojekte mit dem Ziel der Verbesserungen von Effizienz, Leistungsfähigkeit und Fahrdynamik sowie der Sicherheit von Elektrofahrzeugen. Auch Range-Extender können berücksichtigt werden, sofern sie die mit der Elektromobilität verfolgten Klimaschutzziele erfüllen. Grundlage der Förderbekanntmachung zu „ATEM“ ist das Regierungsprogramm Elektromobilität vom Mai 2011.
Im laufenden Haushaltsjahr 2013 stehen im Energie- und Klimafonds (EKF) ca. 6 Mio. € für Neubewilligungen von Projekten im Rahmen der Forschungsinitiative „ATEM“ zur Verfügung. Gemäß Nummer 5 der Förderbekanntmachung besteht jetzt die Möglichkeit, weitere Projektskizzen bei der Förderung zu berücksichtigen.
Förderer: Bund
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.
Förderer: Bund
Der gemeinsam vom Europäischen Investitionsfonds (EIF) und ERP-Sondervermögen finanzierte Dachfonds beteiligt sich an deutschen Venture Capital-Fonds. Die Investitionen adressieren speziell zwei Segmente des VC-Marktes:
Förderer: Bund
"Unterstützt werden Vorhaben, die zur
beitragen".
Die Bundesregierung legt mit dem 6. Energieforschungsprogramm die Grundlinien und Schwerpunkte ihrer Förderpolitik für die Jahre 2011 bis 2014 fest. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Federführung für die programmatische Ausrichtung der Energieforschungspolitik und das Energieforschungsprogramm liegt beim BMWi.
Übergeordnetes Ziel ist es, die Energieeffizienz zu verbessern und den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben, um so einen Beitrag zur Erfüllung der energiewirtschaftlichen und klimapolitischen Vorgaben der Bundesregierung zu leisten.
Förderer: Bund
Das BMBF unterstützt mit dem Förderkonzept "Grundlagenforschung Energie 2020+" die Förderung von Forschungsverbünden in besonderns innovativen und zukunftsträchtigen Bereichen.
Gefördert werden Forschungsarbeiten zur effizienten Energieerzeugung und -umwandlung, einschließlich der Energiespeicherung, des Energietransports und der Energienutzung sowie zur Reduzierung von Treibhausgasen.
Förderer: Bund
Die Bundesregierung fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu modernen Verkehrstechnologien von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis hin zur Demonstration in größerem Umfang. Das Aufgabenspektrum reicht von neuen technischen Lösungen zum Güterumschlag, der Automatisierung von Transportprozessen und einem intelligenten Verkehrsmanagement zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs über die Entwicklung alternativer Antriebe und Kraftstoffe bis zu völlig neuen Ansätzen zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr.
Elektromobilität bietet für Deutschland große Chancen. Diese werden wir nutzen. Deswegen legt die Bundesregierung in Konkretisierung des „Nationalen Entwicklungsplanes Elektromobilität“ das folgende Regierungsprogramm vor.
Elektromobilität ist ein wichtiges Element einer klimagerechten Energie- und Verkehrspolitik. Gleichzeitig unterstützt Elektromobilität
uns dabei, unsere Industriegesellschaft mit innovativen, weltweit gefragten Produkten und Systemen nachhaltig zu gestalten. Elektromobilität ermöglicht CO2-freie Fortbewegung, wenn die Fahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien beladen werden. Durch die Verwendung von Strom als Energieträger können die unterschiedlichsten regenerativen Energiequellen für die Mobilität genutzt werden. Damit wollen wir unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und auch in Zeiten knapperen und teureren Öls eine erschwingliche Mobilität gewährleisten. Zudem können die Fahrzeuge als mobile Speicher dienen, um Strom aus Erneuerbarer Energie zu speichern. Mittelfristig ist auch eine Rückspeisung des Stroms in das Netz denkbar. Elektrofahrzeuge können so in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität leisten. Elektromobilität ist damit ein zentrales Handlungsfeld für eine neuausgerichtete Energiepolitik.
Förderer: Bund
"Gefördert werden Vorhaben entlang der gesamten Energiekette von der Energieumwandlung über den Energietransport bis hin zur Verwendung von Energie beim Endverbraucher. Im Einzelnen umfassen die Fördermaßnahmen folgende Bereiche:
Förderer: BMBF
Dauer: 2004-2014
Förderschwerpunkte (u.a.):
laufende Antragstellung bis 31.12.2013
Zuwendungsempfänger: Hochschulen, Forschung, KMUs
Förderer: Bund
Dauer: 2007-2013
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Vernetzung von Forschung und Bildung mit Partnern in aller Welt. Gefördert wird der Ausbau von internationalen Kontakten und Netzwerken durch deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
Die Ausschreibung ist bei laufendem Antragsverfahren - vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel - bis Ende 2013 offen.
Förderer: Bund
Folgende Bereiche stehen im Mittelpunkt der Förderung:
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens zum 15. September 2012 zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg vorzulegen.
Förderer: Bund
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative Verkehrsbetriebe bei der Beschaffung von Dieselhybridbussen . Durch die Knüpfung der Förderung an ambitionierte Umweltanforderungen leistet das Förderprogramm neben der Senkung der Treibhausgasemissionen einen bedeutenden Beitrag zur Ressourcenschonung sowie zur Minderung der Luftschadstoff- und Lärmbelastung. Dadurch werden die Umweltauswirkungen des Busverkehrs verringert und die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs gesteigert. Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem BMU bis spätestens 31. Juli 2012 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektrischer Form vorzulegen.
Förderer: Bund
Fristende: 20. Juni 2012
Mit der Fördermaßnahme sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen noch stärker motiviert werden, ihre Forschungsergebnisse auf eine wirtschaftliche Verwertbarkeit zu prüfen und die Prozesse entlang der gesamten Kette von Forschungs- und Entwicklungsschritten bis zur Umsetzung in Innovationen systematisch durchzuführen und nachhaltig zu gestalten (Transferkultur).
On this page, please find information on all ICT and CIP ICT PSP calls for proposals relevant for eSafety and transport technologies.
Open calls
This call will be closed on 15 May 2012 at 17:00 Brussels time.
Wie kann die Energieversorgung in Europa intelligent gesichert werden? Dies ist die übergeordnete Frage der Initiative "Intelligente Energien Europa IEE". Die Europäische Kommission hat nun für das Jahr 2011 zur Einreichung von Projektanträgen aufgerufen. Gesucht werden Projekte in den Bereichen Energieeffizienz (SAVE), Erneuerbare Energien (ALTENER), Energie im Transportwesen (STEER) sowie übergreifende Maßnahmen. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 12.5.2011.
The call 2012 was published on 20 December 2011 with a deadline for the submission of proposals of 8 May 2012, 17:00 CET.
Die Bekanntmachung erfolgt in Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung, deren Ziel es ist, Deutschlands Innovationskraft zu stärken, um zukunftssichere Arbeitsplätze in Wachstumsbranchen zu schaffen und wichtige Leitmärkte auszubauen. In dem Zukunftsfeld "Mensch-Technik-Interaktion" sollen durch das Zusammenspiel von naturwissenschaftlich-technischen, geistes- und sozialwissenschaftlichen Ansätzen neue Forschungsimpulse gegeben und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zielorientiert und anwendungsbezogen intensiviert werden. Innerhalb dieses Innovationsfeldes geht es unter anderem um die Frage, wie der Mensch sein Bedürfnis nach Mobilität wahren und gleichzeitig zum nachhaltigen Umgang mit Energie, Klima und Ressourcen beitragen kann.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe sind zunächst beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis spätestens zum 31.03.2012
Förderer: BMBF
Dauer: 28.07.2010 - 31.12.2011
Um den Wirkungsgrad digitaler Medien in der beruflichen Bildung zu erhöhen, hat sich die Bundesregierung entschlossen, dazu notwendige Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsprozesse zu fördern.
Ziel der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist es,
Der Technologiewettbewerb "IKT für Elektromobilität II" greift die Empfehlungen der NPE auf und setzt sich dabei folgende strategische Ziele:
Ausbau des Technologie- und Industriestandortes:
Deutschland soll als Leitmarkt für Elektromobilität einen neuen systemübergreifenden Innovationsschub bringen, wobei die IKT-Branche eine tragende Rolle spielt.
Integration der Fahrzeuge in das Stromnetz:
Batteriebetriebene Fahrzeuge tragen mit Hilfe der IKT zur Verbesserung der Effizienz der Netze bei und fördern den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Schaffung einer neuen IKT-basierten Mobilität:
Elektrofahrzeuge können ein Baustein für intelligente und multimodale Mobilitätskonzepte der Zukunft sein.
Die Förderung wird als Ideenwettbewerb in zwei Runden durchgeführt. Der Ideenwettbewerb startet am 08. März 2011 und endet am 31. Oktober 2011.
Förderer: Bundesregierung
Dauer: Mitte 2009 bis Ende 2011
Im Rahmen des Konjunkturpakets II stellt die Bundesregierung im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich (Elektro-)Mobilität zur Verfügung. Rund 10 % der hierfür vorgesehenen Mittel fließen in den neuen BMWi-Förderschwerpunkt "IKT für Elektromobilität", der an E-Energy anknüpft und im Sommer 2009 beginnt.
Ziel und Gegenstand
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Elektromobilität.
Gefördert werden Vorhaben zu innovativen batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen inklusive der erforderlichen Subsysteme, zur Verbesserung der Produktionsabläufe sowie zur Einbindung der Fahrzeuge in neue intelligente Stromnetze und Verkehrssysteme.
Ziel ist es, die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland zu beschleunigen, um die Leitanbieterfunktion mit Elektrofahrzeugen dauerhaft zu besetzen und damit Deutschland zum Leitmarkt auszubauen.
Zweistufiges Verfahren
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Ansprechpartner (siehe Nummer 7.1) zunächst bis 15. August 2011
Förderer: BMBF
Dauer: 13.04.2011 - 15.07.2011
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms "Forschung für die Produktion von morgen" sowie des Rahmenprogramms "IKT2020 - Forschung für Innovationen". Hier fördert das BMBF kooperative vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben zur Stärkung der Produktion in Deutschland sowie Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem Schwerpunkt Automobilelektronik und Elektromobilität. Dadurch sollen produzierende Unternehmen besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten
Ausschreibende Behörde: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Abgabefrist: 26.4.2011
Der "Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität" setzt das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Die Bundesregierung will die Entwicklung der Elektromobilität fördern; deshalb investiert sie in Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet, prüft aber auch andere Maßnahmen, z. B. im regulatorischen Bereich (Straßenverkehrsrecht etc.), um Anreize für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Zudem will die Bundesregierung in "Schaufenstern" im Anschluss an die jetzigen Modellregionen untersuchen und erproben, wie in einigen, wenigen Regionen Elektromobilität in verdichteter Form entwickelt werden kann. Diese Maßnahmen der Bundesregierung können nur dann zielgerichtet erfolgen, wenn bekannt ist, wer genau die ersten Kunden von Elektrofahrzeugen sein werden und welche ihre Bedürfnisse bzw. Erwartungen sind. Noch gibt es viele Wissenslücken, welche Wünsche die Kunden an ein Elektrofahrzeug haben. In der Diskussion hat sich für die ersten Käufer von Elektrofahrzeugen der Begriff "early adopter" durchgesetzt. Damit sind umweltaffine, meist urbane Käufer gemeint, die bereit sind, einen Mehrpreis zu entrichten, um dafür ein nachhaltiges Produkt zu erhalten, das für sie auch einen emotionalen Mehrwert hat. Genaue Untersuchungen zu diesem Käuferkreis fehlen allerdings. Somit läuft die Bundesregierung Gefahr, ihre Fördermaßnahmen an einer wichtigen Käufergruppe vorbei zu orientieren.
Wesentliches Ziel dieser Förderbekanntmachung ist es deshalb, aufbauend auf bestehenden Förderprojekten zur Elektrochemie (u.a. dem Kompetenzverbund zur Elektrochemie des Konjunkturpakets II) exzellente Batterieforschungsaktivitäten in Deutschland deutlich zu steigern, die Zahl der Batterieforscher zu erhöhen und eine Intensivierung des Transfers der F&E Ergebnisse in die industrielle Anwendung zu erreichen.
Die Umsetzung dieser Maßnahme erfolgt im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Stufe sind zunächst dem Projektträger bis spätestens 1. April 2011 (Datum des Poststempels) Projektskizzen, bestehend aus der easy-Skizze und der Vorhabenbeschreibung, in schriftlicher Form und in fünffacher Ausfertigung auf dem Postweg und in elektronischer Form auf einem Speichermedium bzw. als E-Mail vorzulegen.
Die im Dezember gestartete Initiative ERA Net Plus Electromobility+ hat einen transnationalenAufruf zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht. Diese Förderinitiave zur Schaffung einer nachhaltigen Struktur im Bereich der Elektromobilität umfasst fünf Schwerpunkthemen(und topics):
Zielgruppe: transnationale Forschungsgruppen aus folgenden Ländern/Regionen: Dänemark, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Finnland, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Türkei, Andalusien(Spanien) und Piemont (Italien)
Frist zur Einreichung der Anträge: 31. 03.2011
Förderer: Bund
Im KfW-Sonderprogramm werden Kredite zu Marktkonditionen an mittelständische und große Unternehmen, die grundsätzlich wettbewerbsfähig sidn und positive Zukunftsaussichten haben, zur mittel- und langfristigen Finanzierung von Vorhaben in Deutschland vergeben.
Stichtag: 01.07.2008